Vom Katzenfoto zur Figur und zu vier deutschen Comicbildern
GenToon
12.10.2026 · 7 Min. Lesezeit
Ein Beispielcomic, erstellt mit der KI von GenToon.
Vom Foto zur Figur


Verwendeter Zeichenstil: Comic
Quelle des Originalfotos: Octahedron80 · Browny the cat · CC0 1.0

Panel 1Mit KI erzeugtes Panel 1: Die Katze schaut auf die erhöhte Teppichfalte.
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Eine Teppichfalte wird zum kleinen Abenteuer. An vier echten deutschen Panels siehst du, wie das Katzenfoto, die gespeicherte Figur und eine neue Geschichte zusammenkommen.
Vom Katzenfoto zur Figur und zu vier deutschen Comicbildern
Das Foto wurde mit Comic umgewandelt und als neue Figur gespeichert. Mit dieser Figur entstand eine deutsche Geschichte im Bleistiftstil. Die falsche Sprechblase im dritten Panel wurde tatsächlich korrigiert; Original und neue Ausgabe lassen sich vergleichen.

Panel 2Mit KI erzeugtes Panel 2: Eine Vorderpfote berührt die Kante der Falte. 
Panel 3Tatsächliche neue KI Ausgabe von Panel 3: „Geschafft!“ ist sichtbar. Die übrigen drei Panels wurden als Originalbilder beibehalten. 
Panel 4Mit KI erzeugtes Panel 4: Die Katze liegt mit weißen Vorderpfoten vor dem Körper auf dem Teppich.
Anfrage für deine eigene Version
Die folgende Anfrage ist für deine eigene Version angepasst. Sie unterscheidet sich von der Anfrage für dieses Beispiel.
Originalanfrage für dieses Beispiel
Die Katze Browny Photo Proof 20261011 sieht eine Teppichfalte «Was ist das?», tippt darauf «Nur Stoff!», drückt sie flach «Geschafft!» und legt sich daneben «Mein Platz.». 4 Panels auf Deutsch.
Eine Katze entdeckt eine Teppichfalte, tippt darauf, drückt sie flach und legt sich daneben. 4 deutsche Panels.
Verwendeter Zeichenstil: Bleistift
So entstand dieses Beispiel
- Ein eigenes oder erlaubtes Foto wählen
Bestimme die Merkmale, die du wiedererkennen möchtest. Browny wird dem Konto des Lesers nicht automatisch hinzugefügt.
- Die Umwandlung prüfen und die Figur speichern
Vergleiche Pose und Merkmale. Gib dem gewählten Ergebnis einen Namen und speichere es in deinem Konto.
- Die Szene planen und die tatsächlichen Panels lesen
Wähle deine Figur, ändere den Starttext und prüfe Plan und angezeigte Credits. Kontrolliere danach auch die Wörter in den Bildern.
Ist dir beim Lesen eine eigene Geschichte eingefallen?
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Kurz gesagt
- Dieses Beispiel verbindet ein Katzenfoto, eine gespeicherte Umwandlung und vier in GenToon auf Deutsch erzeugte Panels.
- Vergleiche zuerst die Merkmale, dann Handlung und Text.
- Für deine Geschichte verwendest du ein erlaubtes Foto und eine Figur aus deinem eigenen Konto.
„Was ist das?“ Browny entdeckt eine Teppichfalte, tippt darauf und drückt sie mit beiden Vorderpfoten flach: „Geschafft!“ Am Ende liegt die Katze auf dem Teppich: „Mein Platz.“ Diese Bilder entstanden mit KI in GenToon aus einer deutschen Anfrage und der gespeicherten Figur aus Brownys Foto. Die Sprechblase im dritten Panel wurde nach der ersten Ausgabe tatsächlich korrigiert.
Hier kannst du beide Fassungen des dritten Bildes vergleichen. Das ursprüngliche Ergebnis wiederholte bereits „Mein Platz.“. Erst die neue Ausgabe zeigt den gewünschten Text. Folge dem Weg vom Foto zur gespeicherten Figur und zum Comic. Danach bereitest du eine eigene Szene vor und prüfst ebenso, was in den tatsächlichen Bildern steht.
Am Foto festlegen, woran du die Katze erkennst
Browny liegt auf roten Fliesen und schaut zur Kamera. Der Körper ist braun, Gesicht und Ohren sind dunkler. Blaue Augen, eine weiße Schnauze, eine weiße Brust und weiße Pfoten bieten deutliche Vergleichspunkte für die nächsten Bilder. Der Stoff hinter der Katze gehört zum Hintergrund. Du kannst ihn von den Merkmalen der Figur trennen.

Das Ausgangsbild heißt „Browny the cat“. Octahedron80 hat es auf Wikimedia Commons veröffentlicht; die dortige Beschreibungsseite nennt CC0 1.0. Für deinen Versuch nimmst du ein selbst aufgenommenes oder zur Nutzung freigegebenes Foto. Wichtig für den Vergleich ist, dass du die Merkmale, die du behalten möchtest, auf deiner Aufnahme erkennen kannst.
Die Teppichfalte aus der späteren Geschichte ist im Foto nicht zu sehen. Diese Handlung wurde für den Comic erfunden. Das Foto liefert die sichtbare Vorlage der Katze. Es belegt keinen Vorgang mit einem Teppich und legt auch nicht fest, welche Pose die Figur in einer neuen Szene einnehmen muss.
Die tatsächliche Umwandlung mit dem Foto vergleichen
Das nächste Bild entstand in GenToon mit der Umwandlungswahl „Comic“. Der Hintergrund ist weiß. Braun und Weiß im Fell, blaue Augen sowie die rosa Nase und Pfotenballen sind weiterhin sichtbar. Vergleiche die weiße Fläche um die Schnauze, danach Brust und Pfoten. So kannst du benennen, was du wiedererkennst.

Die liegende Pose wurde verändert. In der Umwandlung steht die Katze, als würde sie einen Schritt machen, und hebt den Schwanz. Auch der Ausschnitt am linken Ohr und am hinteren Körper ist anders. Die feinen Fellzeichnungen wurden neu gezeichnet. Das Ergebnis ist deshalb keine genaue Kopie des Fotos, seiner Haltung oder jedes einzelnen Musters.
Diese Ausgabe wurde als Figurenreferenz angenommen und gespeichert. Für die deutsche Geschichte wurde anschließend „Bleistift“ gewählt. Fotoumwandlung und Comicstil sind hier zwei verschiedene Entscheidungen. Eine gespeicherte Vorlage ersetzt daher nicht die Prüfung der späteren Panels. Eine Grenze dieses Beispiels: Es zeigt eine Katze. Die Ähnlichkeit eines umgewandelten menschlichen Gesichts wurde damit nicht untersucht.
Die neue Figur speichern und für die Geschichte auswählen
Nach der Umwandlung kommt die Speicherung. Für dieses Beispiel wurde die neue Ausgabe im Produktionskonto als „Browny Photo Proof 20261011“ registriert. Genau diese gespeicherte Figur wurde für die vier Panels ausgewählt und in der deutschen Anfrage genannt. Der englische Speichername dient zur Identifikation. Die Geschichte und die gewünschten Sprechblasen wurden auf Deutsch formuliert.

Öffne im Studio „Charaktere“ und dann „Foto → Charakter“. Wähle dein Foto und einen Umwandlungsstil. Sieh dir vor dem Start die angezeigten Credits und Kosten an. Sobald das Bild erscheint, prüfst du Augen, Schnauze, Pfoten und Körperform. Wenn du es verwenden möchtest, gib der Figur einen Namen und speichere sie in deinem Konto.
Ein Name wie „Meine Fensterkatze“ reicht als Anfang. Eine kurze Merkmalsnotiz kann dir beim späteren Vergleich helfen. Wähle anschließend diesen eigenen Namen in der Figurenliste für deine Geschichte. Die Browny Figur dieses Artikels wird deinem Konto nicht automatisch hinzugefügt. Das Bild bei diesem Schritt zeigt die tatsächlich gespeicherte Figurenreferenz. Es ist kein Screenshot einer Speicheransicht.
Vier Veränderungen an einer Teppichfalte planen
Diese Anfrage wurde für die gezeigte Geschichte tatsächlich gesendet:

Die Katze Browny Photo Proof 20261011 sieht eine Teppichfalte «Was ist das?», tippt darauf «Nur Stoff!», drückt sie flach «Geschafft!» und legt sich daneben «Mein Platz.». 4 Panels auf Deutsch.
Eine Falte liefert genug Handlung: Die Katze entdeckt etwas, berührt es, verändert es und beansprucht den Platz daneben. Das letzte Bild soll die glatte Stelle als Ergebnis erkennen lassen. Beim Lesen des Plans kannst du prüfen, ob die vier Aktionen voneinander zu unterscheiden sind, die gespeicherte Katze genannt wird und die Sprechblasen deutsch sind.
Für deinen eigenen Versuch darf die Falte durch einen kleinen Gegenstand ersetzt werden. Entscheide zuerst, was sich durch die dritte Aktion sichtbar ändern soll. Prüfe vor dem Zeichnen auch die gewählte Qualität, die Panelzahl, den Stil und die angezeigten Credits. Die Planungsgrafik ordnet die echte Anfrage und die daraus entstandenen Szenen. Sie zeigt keine Aufnahme eines realen Katzenereignisses und bildet keinen Bildschirm nach.
Die dritte Sprechblase im ersten Ergebnis überprüfen
Das ursprüngliche dritte Panel zeigt beide Vorderpfoten auf der geglätteten Teppichfläche. Die Bewegung ist erkennbar, aber die Sprechblase lautet „Mein Platz.“. Angefragt war an dieser Stelle „Geschafft!“. Dadurch wiederholt das erste Ergebnis schon vor dem letzten Panel dessen Satz. Auch die ursprüngliche Planungsausgabe enthält in der Dialogzeile diese Wiederholung, obwohl die Szenenbeschreibung den gewünschten Ausruf nennt.

Die anderen drei Originalbilder passen zum sprachlichen Ablauf: Im ersten schaut die Katze auf die Falte und fragt „Was ist das?“. Im zweiten tippt eine Pfote an die Kante, mit „Nur Stoff!“. Das letzte zeigt die liegende Katze und „Mein Platz.“. Diese drei Bilder wurden beibehalten. Für das dritte Panel wurde eine echte Korrektur der Sprechblase ausgeführt, statt die falsche Fassung als passend zu beschreiben.
Der Bleistiftstil zeichnet Fell und Raum überwiegend in Grau mit vielen feinen Strichen. Weiße Schnauze, Brust und Pfoten lassen sich wiederfinden. Die braune Fellfarbe der Fotovorlage wird nicht unverändert wiedergegeben. Vergleiche deshalb helle und dunkle Flächen sowie die Körperteile selbst.
Eine konkrete Prüfung braucht keine lange Liste: Welches Wort steht wirklich im Bild, und welches war geplant? Für diese Korrektur war das Ziel, den Text der dritten Sprechblase zu „Geschafft!“ zu ändern. Das neue Ergebnis folgt im nächsten Abschnitt. Das ursprüngliche Bild bleibt sichtbar, damit der Unterschied nachvollziehbar ist.
Das korrigierte Panel lesen und eine eigene Szene beginnen
Im tatsächlich korrigierten dritten Panel steht nun „Geschafft!“. Die Katze drückt weiterhin mit beiden Vorderpfoten auf den Teppich, und die Sprechblase bleibt über ihrem Kopf. Der gewünschte Ausruf ist im neuen Bild direkt lesbar. Die Korrektur war auf die Worte gerichtet; daraus folgt keine Garantie, dass jeder andere Pixel identisch ist. Ob der gewünschte Unterschied erreicht wurde, zeigt die neue Ausgabe.

Für deine eigene Geschichte kannst du den kleinen Ablauf ändern. Vielleicht legt sich deine Katze lieber auf die zerknitterte Decke. Entscheide, was sich bis zum Schluss sichtbar verändern soll. Als Ausgangspunkt ist dieser Satz vorbereitet: „Eine Katze entdeckt eine Teppichfalte, tippt darauf, drückt sie flach und legt sich daneben. 4 deutsche Panels.“ Er ist anders als die tatsächliche Browny Anfrage.
Öffne „Comic aus meiner Geschichte machen“ oder das Studio. Registriere dich oder melde dich an, wenn du dazu aufgefordert wirst. Bereite eine Figur aus deinem eigenen erlaubten Foto vor und wähle sie für die Geschichte. Ändere den Satz vor dem Senden. Der Starttext fügt Browny nicht automatisch hinzu und erzeugt noch keine Bilder für dich. Prüfe Vorschlag und angezeigte Credits vor dem Zeichnen, und lies eine spätere Korrektur so genau wie die erste Ausgabe.
Deinen Comic nach der Prüfung in der Community zeigen
Lies die eigenen vier Panels zuerst am Stück. Erkennst du dieselbe Katze, obwohl sich Kopf und Körper bewegen? Ist die Falte zu Beginn vorhanden und später flach? Unterscheiden sich Antippen und Drücken? Kontrolliere zusätzlich die Wörter in den Sprechblasen. Wenn etwas nicht passt, beschreibe zuerst ein einzelnes Problem in dem betreffenden Panel.

Zum Teilen gehst du in die Community. Prüfe bei der Vorbereitung deiner eigenen Veröffentlichung den Titel, die Bildreihenfolge und den Inhalt, den du öffentlich zeigen möchtest. Danach entscheidest du selbst über das Veröffentlichen. Das Speichern einer Figur und das öffentliche Teilen des Comics sind verschiedene Schritte. Dieser Artikel veröffentlicht kein Werk in deinem Konto.
Eine konkrete Frage erleichtert eine konkrete Rückmeldung: „An welcher Stelle ist die Katzenfigur am leichtesten wiederzuerkennen?“ Zur Handlung könntest du fragen, ob das dritte Bild das Glätten verständlich zeigt. Nimm eine Beobachtung für deine nächste Geschichte mit. Deinen eigenen Anfang kannst du jetzt im Studio mit einem Foto und einer kleinen Szene vorbereiten.
Häufige Fragen
Bleibt die Haltung aus dem Foto erhalten?
In dieser Umwandlung wurde aus der liegenden Katze eine stehende Figur. Auch Schwanz und Bildausschnitt änderten sich. Vergleiche die Merkmale, die dir wichtig sind, mit der tatsächlichen Ausgabe. Eine unveränderte Haltung oder jedes Fellmuster ist durch dieses Beispiel nicht garantiert.
Warum heißen die Umwandlung und der Comicstil unterschiedlich?
„Comic“ wurde für die Fotoumwandlung ausgewählt, „Bleistift“ für die Geschichte. Die gespeicherte Figur liefert eine Referenz. Die neuen Bilder können sie anders zeichnen. Prüfe deshalb den tatsächlichen Verlauf von Schnauze, Brust und Pfoten in jedem Panel.
Bekomme ich Browny durch die Registrierung?
Die Beispielkatze ist im Produktionskonto gespeichert und wird deinem Konto nicht automatisch hinzugefügt. Verwende ein eigenes oder erlaubtes Foto, speichere deine Figur und wähle sie für deine eigene Anfrage aus.
Was muss ich vor und nach dem Zeichnen lesen?
Vorher prüfst du Hauptfigur, vier Aktionen, Sprache, Qualität und angezeigte Credits. Danach öffnest du die Bilder und kontrollierst Text, Körper und Gegenstand. Wenn du etwas korrigierst, prüfe auch das neue Ergebnis, bevor du die Korrektur als erledigt ansiehst.



